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Zehn Prozent der Kinder psychisch auffällig
11.03.2007
 
Zehn Prozent der Kinder psychisch auffällig

Im Rahmen der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie des Robert-Koch-Instituts mit 17.641 Teilnehmern
wurde auch die psychische Gesundheit erfasst. Die begleitende Bella-Studie bei 2.863 Familien mit Kindern im Alter von sieben bis siebzehn Jahren ergab: „Bei etwa 22 Prozent der untersuchten Kinder und Jugendlichen liegen Hinweise auf eine psychische Auffälligkeit vor, wobei ca. zehn Prozent aller Kinder und Jugendlichen als im engen Sinn psychisch auffällig beurteilt werden müssen.“
Am häufigsten sind: Störungen des Sozialverhaltens (10 %), Ängste (7,6%) und Depressionen(5,4 %). Als
Risikofaktoren gelten vor allem ein ungünstiges konfliktreiches Familienklima sowie ein niedriger
sozioökonomischer Status. Längst nicht alle Heran- wachsenden mit psychischen Auffälligkeiten seien in
entsprechender Behandlung. (aus „report psychologie“ 11/12-2006) Weitere Infos zum Thema unter:
www.vpp.org/meldungen/06/60928_kinder.html.


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