NEWS

Smartphones
20.09.2014
 

STUTTGARTER ZEITUNG  -  20.09.14

Smartphones
LfK sieht zu laschen Jugendschutz
Die gesetzlichen Regelungen zum Schutz der Jugend können nach Auffassung des Medienrats mit den Veränderungen im Medienbereich nicht mehr Schritt halten. Insbesondere mit der rasanten Verbreitung von Smartphones unter Kindern und Jugendlichen, hätten sich auch die Anforderungen an den Jugendmedienschutz gewandelt. Darum dürfe man sich nicht nur auf eine 'punktuelle Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages' beschränken, heißt es in einem Positionspapier des Medienrates der Landesanstalt für Kommunikation (LfK).

Ziel müsse sein, dass in Zukunft über die verschiedenen Medien hinweg ein gleiches Schutzniveau erreicht werde. Die Mitglieder des Rates verlangten ferner, dass besonders technische Schutz- oder Filterprogramme weiterentwickelt werden müssten, da sie Minderjährigen auch Schutz vor ausländischen Porno- oder Gewaltseiten im Netz biete. Außerdem sollte für die anerkannten Jugendschutzprogramme mehr Werbung gemacht werden. Lsw



« ZURÜCK
 


08.01.2015 »
Kita-Qualität
Pressemitteilung 08.01.2015  -  Ministerium für Kultus, Jugend und SportSüdwesten an ...

» MEHR
05.12.2014 »
Schule braucht Gemeinschaft
Artikel aus der Stuttgarter Zeitung, Stadtausgabe (Nr. 281), vom Freitag, 05. Dezember ...

» MEHR